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Gütersloh

Im Dirndl zum Tanz

1.200 Gäste feiern bei bester Festzeltstimmung das Avenwedder Oktoberfest

VON HENRIK MARTINSCHLEDDE

 

 

Riesenstimmung | FOTO: HENRIK MARTINSCHLEDDE

 

Gütersloh. "Wozu nach München fahren, wenn die Wies’n auch zu uns kommt?", dachten sich am Wochenende rund 1.200 Oktoberfest-Fans in Avenwedde. Damit lagen sie goldrichtig: Im Festzelt auf dem Gelände der Stiftung Altewischer feierten sie eine Riesenparty, die dem großen Vorbild in der bayrischen Landeshauptstadt in nichts nachstand – außer natürlich in der Größenordnung.


"Die Stimmung hier ist genial", waren sich am Samstagabend die drei Freundinnen Gülsen Simon, Carina Lütke-Frie und Bilsen Horky einig. Genau wie die meisten anderen Besucher, hatte sich das Trio natürlich den Oktoberfest-Dresscode zu eigen gemacht und war im feschen Dirndl erschienen. "Ohne das passenden Outfit macht die Mordsgaudi doch nur halb so viel Spaß", traf Gülsen Simon den Nagel auf den Kopf.

 


Auf der Bühne sorgten die Jungs der Band "Partyfieber" aus dem Frankenland für  Stimmung und brachten das Festzelt so richtig zum Kochen – "Hölle, Hölle, Hölle" inklusive.

Wie beim großen Vorbild in München erwartete die Besucherschar beim sechsten Avenwedder Oktoberfest natürlich wieder alles, was in Sachen "Mordgaudi" dazugehört: Vom Fassanstich, über Bier in – für Ostwestfalen – untypischen Gläsergrößen, bis hin zu jeder Menge Spezialitäten aus der bayrischen Küche. Aufgetischt wurden unter anderem Haxen, Leberkäs und Brezeln.

Am Sonntag stand dann ein waschechter Frühschoppen "Made in Bavaria" auf dem Programm. Da ging es dann auch "sportlich" zu: Die Veranstalter suchten Sieger in Sachen Bierkrug-Stemmen und Nagel-Einschlagen. Die kräftigsten Drei der Kontrahenten konnten sich über tolle Präsente freuen.

Angesichts der guten Stimmung und des großen Zuspruchs zeigten sich die Organisatoren von den Avenwedder Sebastianer-Schützen und der Burschengilde Avenwedde-Verl mehr als zufrieden. "Das Avenwedder Oktoberfest hat sich als Veranstaltung im Ort etabliert und ist mittlerweile zu einem der Höhepunkte im Kalender geworden", freute sich Otto Wittenstein vom Organisationsteam. Nach den Auflagen 1997 und 1998 hatte es eine zehnjährige Pause gegeben, bis die beiden Vereine 2008 einen Neustart wagten und die blau-weiße Fröhlichkeit wieder nach Avenwedde brachten.

5.6.2016 - Oberweißenbach in Partylaune! An diesem Wochenende feiert der Ortsteil seine traditionelle Kirchweih. Bereits zum „Kirwa-Opening“ am Freitag sorgten DJs mit lauten Klänge und Beats unter dem Motto „Franken House Mafia“ für Stimmung. Diese herrschte insbesondere am

Samstagabend. Über ein bestens gefülltes Festzelt konnte sich das Organisationsteam der Freiwilligen Feuerwehr Oberweißenbach abermals freuen. Ihrem Namen alle Ehre machte die Band „Partyfieber“. Diese sorgte für gute Laune bei den feierwütigen Besuchern. Bis spät in die Nacht hinein gaben nicht nur die Musiker alles. Auch das Publikum war schnell auf die Bänke gesprungen, um eifrig mitzuklatschen, mitzusingen und mitzutanzen.

 

Weiter geht es bei der Kirchweih schon am heutigen Sonntag. Bereits ab 11 Uhr wird zum Mittagessen geladen. Am Nachmittag kommen die kleinen Gäste bei einer Hüpfburg auf ihre Kosten. Außerdem wartet das Organisationsteam der Freiwilligen Feuerwehr Oberweißenbach mit einem Kaffee- und Kuchenangebot auf. Am Abend heißt es dann ab 20 Uhr „Kirwa, Comedy und Kultur 2016" mit den Sambatrommlern der Gruppe DownTownSamba Seleção umrahmt von zwei Samba-Tänzerinnen. Montagabend gibt es schließlich den Kirchweihausklang mit „Effi und Konsorten“. Gegen 22 Uhr wird gar ein Spanferkel verlost. Der Eintritt ist jeweils frei.

Beste Stimmung: Die Band „Partyfieber“ brachte ihre Zuhörer dazu, auf den Tischen zu tanzen. ⋌Foto: R. Wacker

 

Am Samstag zogen dann die vier Hersbrucker Kirwagruppen „guchsend“ zur „Trachten-Gaudi“ ins Festzelt ein und tanzten bald munter auf den Bänken mit, denn die Band „Partyfieber“ zog alle Register. In einer Spielpause verloste die Bürgerbräu wieder 100 Liter Freibier. Brauereichefin Sonja Weid zog aus dem Hut erstmalig die Alten Bahner Kirwaboum, und ihr Kapo Christian von Hoepfner nahm freudig den Bierscheck entgegen.

Partyfieber Band

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